
| Bei der Dreifelder-Schau wird ein Panoramabild auf der Bildwand aus drei Bildern zusammengesetzt. Die Teilbilder werden mit Verlaufmasken versehen (s. Abbildung unten) und überlappend projiziert, so dass der Eindruck eines Breitwandbildes entsteht. Man setzt mehrere Projektoren pro Bildfeld ein, so dass die Bilder ineinanderfliessen können, Blättereffekte entstehen bzw. sehr schnelle Bildfolgen möglich sind, bis hin zu Animationseffekten.
Die Zahl der Projektorgruppen entscheidet dabei nicht nur über die möglichen Bildeffekte, sondern auch über die Projektionsgrösse. So kann man mit drei Projektorgruppen bequem auf eine maximaleProjektionsgrösse von 15 m x 5 m (Seitenverhältnis 3:1) kommen. Das ist mehr als die meisten Veranstaltungsräume überhaupt zulassen. |
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| Die Abbildung zeigt das System mit drei Projektorgruppen. Diese Art der Projektion ist sozusagen die "Hohe Schule" der Dia-AV. Sie erfordert ein Höchstmass an Präzision sowohl in der Planung als auch in der Produktion.
Richtig angewendet, befreit sie die Kreativität weitestgehend von allen technischen Schranken, Grenzen sind im Prinzip nur noch im Kopf des Produzenten wirksam. Das Format 3:1 kommt, wieder mal, aus Amerika. Dort hat es sich als Standard-Multivisionsformat etabliert. Es bietet wohl auch die höchste Varianz in den Projektionsmöglichkeiten. |
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| Natürlich kann man auch lediglich ein riesiges Firmenlogo für die Dauer einer Veranstaltung auf diese Art projizieren. |